Urbaner Dschungel – Das Leben in der Stadt

Urbaner Dschungel – Das Leben in der Stadt

URBANER DSCHUNGEL

Das Leben in der Stadt

STRESS EQUALS MESS

Die dynamischen Städter, immer unterwegs, der Blick ständig auf dem Handydisplay und super gestresst – so kann doch keiner glücklich sein. Doch was ist wirklich dran, an dem Bild, was uns vom Leben in der Stadt so häufig gezeichnet wird? Wir räumen heute mit einigen Vorurteilen auf und erzählen, welche Vorteile das Leben in der Stadt bietet, wollen aber auch die weniger schöner Dingen nicht außen vor lassen.

Tut tut - tut nicht gut

Lautes Hupen, ein Krankenwagen lässt seine Sirene in der Ferne aufheulen, die Kinder aus der Grundschule kommen schreiend aus dem Gebäude gelaufen, nachdem die Klingel schrillend Schulschluss verkündet hat. Wer in der Stadt lebt kennt das – idyllische Ruhe wie sie oft auf dem Dorf zu finden ist – Fehlanzeige. „Eine Katastrophe“, mag so manch einer gerade denken, „da teile ich mir lieber die romantische Stille mit der Kuh von nebenan.“ Wirklich? Eine Großstadt ist laut, ja, aber auch nicht immer. Es gibt ebenso viele ruhige Wohnviertel, in denen man abschalten kann. Und irgendwie ist es doch auch schön, mittendrin zu sein, alles hautnah zu erleben. Lärm bedeutet oft auch Trubel und den lieben wir, denn dieser steht auch für all die wunderbaren Möglichkeiten, die damit einhergehen. Man denke einfach einmal an all die leckeren Restaurants, die ausprobiert werden können. Kunst und Kultur immer direkt vor der Nase.

 Auf dem Land lebt es sich sicherlich deutlich grüner, doch auch in der Stadt gibt es schöne Grünflächen zum Erholen, Sport machen oder einfach zum Verweilen. Mit dem Fahrrad ist man oft mindestens genauso schnell wie mit dem Auto. Und das sind bloß die offensichtlichsten Vorzüge, die das Stadtleben zu bieten hat. Und wenn es doch einmal zu viel wird, kann immer noch die Bahn für einen ländlichen Ausflug genommen werden.

Der Dreck muss weg

In Städten ist es dreckig. Das lässt sich jetzt auch nicht unbedingt schön reden. Müll, der eigentlich in den grünen Punkt gehört, wird nicht selten achtlos an der Bushaltestelle liegen gelassen. Das verschönert den urbanen Wohnraum nicht sonderlich. An dieser Stelle also einmal der Appell an alle Stadtbewohner: bitte lasst euren Müll nirgendwo liegen und achtet auf eure Umwelt. Stichwort Umwelt: Dreck bezieht sich natürlich auch auf all die Abgase, denen sich die Bewohner der Stadt aussetzen. Auch das ist wahr und nicht weniger unangenehm. Hier ist allerdings ein dickes ‚aber‘ anzuführen: Städter leben in den meisten Fällen nachhaltiger. Auch, wenn es im ersten Moment überrascht, bei genauerem Hinsehen ist es deutlich erkennbar. In der Stadt wird häufiger das Auto stehen gelassen, um das Fahrrad zu nehmen, oder auch kurze Strecken zu Fuß zurückzulegen.

Während auf dem Dorf die Ökobilanz durch das Heizen ganzer Häuser in die Höhe getrieben wird, ist die Energiebilanz in städtischen Wohnungen trotz zum Teil schlechter Isolierung deutlich besser. Dreckig ist es also allemal, vor allem weil die negativen Folgen der Urbanisierung und die Quellen des Klimawandels so unmittelbar zu spüren sind. Dennoch ist es aus Aspekten der Nachhaltigkeit im Schnitt besser in der Großstadt zu leben als in ländlichen Gegenden.

NOBODY KNOWS THE TROUBLE I'VE SEEN

Aus dem Vorwurf, dass Städter häufig nur oberflächliche Bekanntschaften pflegen, folgt oftmals die Annahme, dass sich alles bloß sehr anonym abspielt. Da müssen wir leider in Teilen zustimmen. Es ist zumindest nicht ganz so einfach, enge Beziehungen aufzubauen. Gerade die Hamburger tun sich da etwas schwer. Und dennoch: so anonym ist es hier dann doch nicht. Sobald erst einmal eine kleine Weile in einem Stadtteil verbracht worden ist, sieht man immer wieder die gleichen Gesichter, es wird sich zugelächelt und schließlich auch für einen Klönschnack angehalten.

Nicht selten entstehen Bekanntschaften, die mit ein wenig Bemühung zu Freundschaften werden. Das mag nicht mit dem Landleben vergleichbar sein, dort ist die Hilfsbereitschaft, dem Nachbarn beim Blumen gießen auszuhelfen, sicherlich größer. Aber zu glauben, dass die Stadt der absoluten Anonymität verfallen ist, das ist einfach nicht richtig. Gerade hier im Hamburger Ottensen macht sich das immer wieder bemerkbar – eine der schönsten Situationen, die uns letztens aufgefallen ist, ist folgende: eine Bäckerei ist seit längerem wegen Krankheit geschlossen, so laut Zettel, der in die Eingangstür hängt. Der kleine Emil hat da kurzerhand einen Zettel hinzugefügt. „Gute Besserung“ schreibt er, darunter eine Zeichnung einer großen Brezel. Der Anblick zaubert jeden Morgen vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht, denn es verkörpert, was wir in der Stadt doch häufiger auch spüren: wir sind uns alle näher, als es manchmal den Anschein hat.

Billiger wirds nicht

Nicht nur wir sind von den Vorteilen der Stadt angetan. Perspektiven wie bessere Jobangebote, gute Infrastruktur, ein tolles Angebot an Kunst und Kultur ziehen immer mehr Menschen an. Die Urbanisierung ist auf Hochtouren. Doch wo viele Menschen sind, werden auch viele Wohnungen gebraucht. Und genau diese sind eine Rarität. Die hohe Nachfrage bzw. der knappe Wohnraum führt zu hohen Mietpreisen, welche wiederum dazu führen, dass bei der Suche nach der Wunschwohnung Abstriche gemacht werden müssen. Vier Räume, lichtdurchflutet, Balkon zur Südseite im dritten Stock, das klingt nach einem Traum.

Doch dieser bleibt eben leider meistens genau das, was er ist: eine Wunschvorstellung. So müssen sich viele Stadtbewohner mit weniger Platz zufrieden geben, als sie eigentlich benötigen – ein Problem, dass auf dem Dorf sicherlich nicht ganz so präsent ist. Doch genau auf dieses Problem hat STORITY eine Antwort: On Demand Storage. Wenn der Platz nicht reicht, kann einfach Verpackungsmaterial über die App angefordert werden. Dinge, die nicht ständig in Benutzung sind, aber auch nicht verkauft werden sollen, können dort eingepackt werden. STORITY kommt vorbei, holt die geliebten Platzräuber ab und lagert sie solange ein, bis sie wieder benötigt werden. Ein Klick in der App genügt, und schon können sie innerhalb von 24 Stunden wieder zurück bei ihrem Besitzer sein. Winterklamotten, das Surfbrett oder die Weihnachtsdekoration nehmen so nicht länger Platz ein, der eigentlich dringend benötigt wird. Der Keller to go macht es möglich. 

EINE FRAGE DES GESCHMACKS

Ob nun das Stadt- oder Landleben bevorzugt wird, ist letztlich eine sehr individuelle Entscheidung. Wir können es lediglich nur jedem ans Herz legen, die Reise durch den urbanen Dschungel zumindest für eine Zeit lang anzutreten. Es macht unheimlich viel Freude, immer wieder neue Facetten der einigen Stadt kennenzulernen. Probleme wie mangelnder Wohnraum lassen sich nicht weg diskutieren, doch es gibt moderne und simple Lösungen wie On Demand Storage, die das Leben in der Stadt erleichtern und das Maß an Flexibilität möglich machen, das wir Städter so sehr schätzen.