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Warum sollte man Möbel einlagern?

Für viele Bewohner der Großstädte ist der Platzmangel allgegenwertig, des Weiteren steigen die Mieten ins unermessliche. Deswegen wohnt man heutzutage auf weniger Platz als noch vor Jahren, erst recht nach einem Umzug. Aus diesem Grund fangen Leute an zu denken: „Ich werde meine Möbel einlagern um sie später wieder nutzen zu können“. Ein anderes Szenario ist der Aufenthalt im Ausland in welchem man die Wohnung kündigt, aber die Möbel nicht einfach mit ins Flugzeug nehmen kann. Andere Gründe sind auch eine Renovierung, für die die Wohnung leer sein muss. Es gibt also mehrere Gründe um seine Möbel einlagern zu wollen. Jetzt gibt es hierzu auch mehrere Möglichkeiten:

Nach Platz in einem Keller oder einer Garage bei Familie oder Freunden fragen.

Natürlich kann man nach freien Flächen bei den Nächsten suchen, aber das komplette Zuhause bei nur einer Person unterzubringen ist schwierig und auch den Eltern will man seine Sachen nur ungern andrehen. So müsste an mehreren Orten alle Möbel einlagern, was die ohnehin schon stressige Situation weiter unnötig verschärft. Benötigt die Person dann auch noch den Raum selbst, so muss man sich schnell nach einer neuen Möglichkeit fürs Lagern umschauen oder Streit mit den Liebsten riskieren.

Lagerräume mieten, um Möbel einlagern zu können.

Auch in Deutschland ist der Trend vom Selfstorage angekommen, wenn auch nicht bei weitem so stark wie in den Vereinigten Staaten. Das Prinzip beim Selfstorage ist, wie der Name schon sagt, die Einlagerung von Gegenständen oder Möbeln, in einen Lagerraum, selbst vorzunehmen. Aus diesem Grund sind jene meist zentral platziert um die Lagerräume für möglichst viele Menschen gut anbieten zu können. Diese Anlagen sind allerdings nicht rund um die Uhr besetzt oder erreichbar. Des Weiteren muss die Einlagerung komplett selbst vorgenommen werden. Möchte man tatsächlich den Großteil seiner Möbel einlagern, so wird es schwierig den Transport zum Lagerraum zu bewerkstelligen.

On Demand Storage nutzen für das Möbel einlagern.

Beim On Demand Storage wird der komplette Prozess der Lagerung vom Dienstleister übernommen. Es ist lediglich notwendig, die zeitweilig nicht benötigten Dinge zu Verpacken und einen Termin festzulegen um alles Abholen zu lassen. Das Lager besteht nicht aus einzelnen Abteilen sondern aus einem großen Lagerraum, was Effizienzen stark erhöht und so vergleichsweise günstige Preise ermöglicht. Die Abholung und Lieferung erfolgt innerhalb von 24 Stunden und ist bei STORITY gratis. Somit ist das kurzfristige Lagern von Möbeln bei einem Umzug oder einer Renovierung für geringe Kosten möglich. Vor allem für Studenten ist dieser Service hilfreich, denn vor einem Auslandsaufenthalt ist der Aufwand meist schon groß genug. Beim On Demand Storage beschränkt sich der Aufwand auf das Verpacken der Gegenstände und der Bereitstellung zur Abholung. Zur Rückreise können alle Gegenstände an einen Ort im Liefergebiet zurückgeliefert werden. Dies vereinfacht vor allem den Umzug in eine neue Wohnung, da diese unter Umständen deutlich weiter entfernt vom Selfstorage sein könnte, welches man stattdessen genutzt hätte. Durch das ganze Konzept können die mieten geringgehalten werden, was gerade Studenten zuspricht.

Vorbereitung:

Egal für welches Model sie sich letzten Endes entscheiden, es müssen Vorbereitungen für die Lagerung getroffen werden. Bei einigen Anbietern ist es möglich, zusätzliches Verpackungsmaterial zu bestellen. Es gibt zugeschnittene Boxen für Aktenlagerung oder Weinlagerung. Des Weiteren gibt es Luftpolsterfolien, Abdeckplanen, Filzdecken, Packpapier und Klebeband. Es ist äußerst wichtig alle Gegenstände sicher zu verpacken. Gerade Gegenstände wie Spiegel oder Dinge aus Glas können schnell bei einem Transport beschädigt werden und eine Reparatur ist meist nicht möglich.

Größere Dinge wie Betten oder Schränke sollten auseinandergebaut werden. So können schnell und leicht aus 4m² unter einem werden. Es bietet sich an die Schrauben zu sortieren, damit es später leichter fällt alles wiederaufzubauen. Dafür bieten sich Gefrierbeutel oder andere Plastiktüten an, die verschließbar sind. Diese sollte man dann in eine große Tupperbox packen damit auch spitze Schrauben nicht aus dem Beutel fallen können oder andere Sachen beschädigen können. Falls die Matratze mit eingelagert wird, empfiehlt es sich, diese nicht in eine Plastikfolie zu packen. Die Matratze kann so nicht Atmen und es besteht die Gefahr, dass sie anfängt zu schimmeln. Am besten eigenen sich dafür zwei alte Bettlacken die über beide Seiten gestülpt werden. So ist die Matratze vor Schmutz geschützt.

Ähnlich sollte auch mit Polstermöbeln verfahren werden. Verwenden sie keine Plastikhüllen, die es nicht zulassen, dass das Material atmen kann. Manche Sofas besitzen unter der Sitzfläche zusätzlichen Stauraum. Dieser kann perfekt genutzt werden um Kissen und decken unterzubringen. Ist noch ein bisschen raum so kann dieser gut für die Box mit den Schrauben genutzt werden. Es empfiehlt sich, falls möglich, die Füße mancher Dinge zu entfernen, da diese oft eine Schwachstelle sind und schnell abbrechen können.

Der richtige Ort:

Für viele Gegenstände bietet es sich an, temperierte Lagerflächen zu nutzen. Eine Garage bei Freunden wird deshalb nicht empfohlen. Des Weiteren kann ein Befall von Tieren oder Insekten nicht ausgeschlossen werden. Ebenso verhält es sich mit dem Keller, welcher auch nicht immer trocken sein muss. Dies stellt ein großes Risiko für Polstermöbel und Holz. dar. Für eine kurze Überbrückung empfiehlt sich auch eine Lagerbox, bzw. ein kleiner Container, welchen man sich auf das eigene Gelände stellt. Bei einer kurzen Unterbringung sind die Temperaturunterschiede meist kein Problem, dennoch müssen Sie die Möglichkeit besitzen, die Lagerbox unterzubringen. Haben Sie keinen eigenen Garten oder einen Stellplatz, so wird sich die Unterbringung schwierig gestalten. Bei STORITY sind die Lager witterungsgeschützt und der Befall von Tieren oder Insekten kann ausgeschlossen werden.

Günstig Möbel einlagern.

Um alles günstig und sicher zu verstauen, eignen sich manche Anbieter nicht. Viele unterschätzen den Aufwand der Selbsteinlagerung. Es benötigt viel Zeit, den Lagerraum zu beantragen und auch der Transport dorthin benötigt viel Zeit. Besitzt man selbst kein Fahrzeug um all seine Sachen in seinen Lagerraum zu bringen, so bieten zwar einige Anbieter Kooperationen mit Auto-Vermietern an, dennoch entstehen hier weitere Kosten. Deshalb heißt die eindeutige Empfehlung: On Demand Storage nutzen. Bei diesem Prinzip wird alles beim Kunden abgeholt und zurück geliefert. Somit entsteht eine Rund um die Uhr Verfügbarkeit, da alles innerhalb von 24 Stunden abgeholt und geliefert wird. Ausgaben reduzieren sich stark durch die effiziente Nutzung von Lagerflächen. Der Service ist so meist günstiger als Vergleichbare.