Herbst ist der Frühling des Winters

Herbst ist der Frühling des Winters

Herbst ist der Frühling des Winters

5 Gründe, warum der November völlig unterschätzt wird

Das Wort „November“ löst bei den meisten Menschen einen kalten Schauer aus. Sie denken an Dunkelheit, Kälte, Regen und schlechte Laune. Viel schlechte Laune.
Nun ist es gerade Anfang November. Draußen ist es tatsächlich einfach nur grau und jeder Arbeitskollege, Kunde und Partner hat schlechte Laune, weil er heute morgen eigentlich lieber im Bett geblieben wäre.

Doch nun mal ganz ehrlich: ist es wirklich so schlimm? Gibt es nicht auch Dinge, die wir am November mögen? Dinge, die den Herbst einzigartig machen? Auch wenn sie Dir so ad-hoc vielleicht nicht einfallen, wir kennen sie und verraten sie dir gerne:

1. Hamburgs Schietwetter gehört einfach dazu

Jetzt Mal ganz ehrlich: Hamburg ohne Schietwetter ist nicht Hamburg. Wind und Nässe gehören zu Hamburg wie der Ketchup auf die Pommes. Regen ist erst, wenn die Heringe vorbeischwimmen. Alles andere ist feuchte Luft. Wir sind schließlich aus Hamburg und nicht aus Zucker. Wenn man im Norden eins lernt, dann ist es, dass man manche Dinge einfach nicht ändern kann. Und wer das einmal akzeptiert hat, der liebt Hamburg, so wie es ist: mit Schietwetter.

2. Die Sache mit dem schlechten Gewissen

Sommer ist schön, keine Frage. Aber hier im Norden kann mir keiner erzählen, dass er sich nicht doch insgeheim seit September auf die verregneten, grauen Tage freut, an denen es gesellschaftlich akzeptiert oder gar geschätzt wird, wenn man seinen Abend einfach ganz gemütlich auf der Couch verbringt und nicht zum 4. Mal in einer Woche mit einem Feierabendbier an der Alster. Nichts gegen Feierabendbier an der Alster oder gegen die Leute, mit denen man jeden Tag dasselbe macht. Ihr wisst was wir meinen. Seine Ruhe haben ist manchmal auch ganz schön.

3. Sonnenstrahlen im Herbst sind unvergleichbar

Es gibt Momente, die machen dich im Herbst auf eine ganz besondere Art und Weise glücklich. Ein Sonntagmittag im Herbst, an dem die Sonne scheint, ist mit keinem Sommertag zu vergleichen. Der Moment, in dem du nach Wochen von Sonnenabstinenz der Wärme auf deinem Gesicht entgegenblinzelst, ist magisch und golden glitzerne Blätter an den Bäumen und auf den Wegen lassen das Kind in dir lachen.

4. Die Vorfreude auf Weihnachten steigt

Nur die wenigsten behaupten, dass sie es mögen, wenn bereits Ende November Lebkuchen, Spekulatius und Weihnachtsstollen die Supermärkte schmücken. Doch Hand aufs Herz: wer von euch hat sich dieses Jahr schon dabei erwischt, das ein oder andere Weihnachtsschmankerl verschämt aufs Kassenband zu legen? Und wenn nicht, dann hat er zumindest heimlich am Schreibtisch nebenan vom Lebkuchen des Arbeitskollegen genascht.
Ihr müsst es nicht zugeben, aber tief im Inneren freut sich doch Jeder im Herbst schon auf den Glühwein, der bald endlich getrunken werden darf.

5. Zuhause sein

Kein Monat ist so prädestiniert dazu, es sich gemütlich zu machen, wie der November. Weihnachtsmärkte starten noch nicht, draußen ist es ungemütlich und keiner hat Bock, großartig Sachen zu unternehmen. Da kommt es doch wirklich gelegen, ein wenig die Bude aufzuräumen und es sich gemütlich zu machen. Heiße Schokolade, Marsmellows und ein guter Film gehören da genauso zu wie Schietwetter zu Hamburg.

PS: Falls ihr eure kuscheligen Wintersachen bei STORITY eingelagert habt – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sie zurückliefern zu lassen und die Sommersachen einzulagern.